
Ansicht des Maximilianeums in München um 1925. Von 1932 bis 1945 war hier der Sitz der Deutschen Akademie.
Kompletter Bericht zum runterladen
Ludwig Siebert, Mittelpunkt deutscher Geistespflege, in: Volk und Welt, April 1941, 8-15
Das Goethe-Institut wurde am 9. August 1951 in München auf Initiative der Bundesrepublik Deutschland (vertreten durch das Auswärtige Amt) gegründet.
Das Auswärtige Amt: Als staatlicher Auftraggeber sorgte es für die finanzielle und politische Basis, um die kulturelle Repräsentation Deutschlands im Ausland neu zu organisieren.
Es trat die Nachfolge der 1925 gegründeten Deutschen Akademie an. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Akademie_(1925)
Maßgeblich an der Gründung beteiligt waren:
- Kurt Magnus: Er war der erste Präsident des Goethe-Instituts und spielte eine Schlüsselrolle beim Aufbau der Organisation in der Nachkriegszeit.
- Helmut von Cube: Er war der erste Leiter des Instituts.
1952: Eröffnung des ersten Instituts im Ausland in Athen, Griechenland.
1953: Beginn der ersten Sprachkurse in Deutschland (in Bad Reichenhall, Murnau und Kochel am See).
1959–1960: Das Institut übernimmt schrittweise die Verantwortung für alle deutschen Kulturinstitute im Ausland
Mit Angeboten zur Fachkräfteeinwanderung leistet das Institut einen konkreten Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftstandortes Deutschlands.
154 Institute in 100 Ländern vermitteln Kultur, Sprache und Information über Deutschland. Daneben gibt es Kooperationen mit anderen Kulturgesellschaften, Bibliotheken und Sprachlernzentren
Die Geschichte des Goethe-Instituts beginnt eigentlich mit dem Deutsche Akademie e.V., der 1925 von Karl Haushofer in München gegründet wurde.
Haushofer, befreundet mit Rudolf Heß und mitbeteiligt an der späteren Entwicklung der Achse Berlin-Tokio, war vor allem Geopolitiker. Mit diesem Hintergrund gründete er den Verein, der vor allem „mit der Förderung der deutschen Minderheiten in Ost-, Mittel- und Südosteuropa und der Erforschung der deutschen Kultur befasst“ war, ein Arbeitsfeld, das schon zu Weimarer Zeiten unter anderem der Durchsetzung deutscher Gebietsansprüche diente.
Die Deutsche Akademie wurde 1945 von der US-Besatzungsmacht wegen ihrer NS-Verstrickungen aufgelöst. Das 1952 gegründete Goethe-Institut e.V. übernahm aber von dieser sowohl Vermögen als auch Personal.
Dabei dürfte die geografische Nähe zur Organisation Gehlen durchaus ein Grund dafür gewesen sein, dass erneut München als Sitz dieser Gründung durch die damalige Bundesregierung und die Bayerische Landesregierung gewählt wurde.
Auch der Sitz der ersten Zweigstelle in Deutschland, Bad Reichenhall, unterstreicht den Bezug zu geheimdienstlichen Tätigkeiten ein weiteres Mal.
Das erste Auslandsinstitut wurden 1960 in Griechenland eröffnet. 1964 gab es in Griechenland einen Militärputsch, an dem nicht nur die USA, sondern auch die Bundesrepublik mitgewirkt hatte.
Vor dem Hintergrund der Geschichte und angesichts der belegten Kontinuität wäre es sehr überraschend, wenn das Goethe-Institut die schon die Deutsche Akademie bestimmende Funktion jemals abgelegt hätte.
https://telegra.ph/Das-goethe-Institut-und-seine-eindeutige-Tradition-03-17
Ornigramm 2026

Standorte Deutschland

Standorte weltweit

1 Millionen Besucher*innen hatten wir im vergangenen Jahr in unseren Bibliotheken
Wir haben fast 270.000 Sprachkursteilnehmende und nehmen pro Jahr ungefähr 1,1 Millionen Sprachprüfungen weltweit ab. Und es finden jährlich circa 25.000 Kulturveranstaltungen statt.


Soziale Medien
https://www.instagram.com/goetheinstitut
https://www.facebook.com/goetheinstitut
https://www.linkedin.com/company/goethe-institut
https://www.youtube.com/user/goetheinstitut
Zentrale München

Foto: Goethe-Institut/Christian Ettl
Oskar-von-Miller-Ring 18
80333 München
Tel. 49 89 15921-0 Fax 49 89 15921-450 info@goethe.de
Das Hauptstadtbüro verbindet die Zentrale des Goethe-Instituts in München mit kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Partnern in Berlin und ist Ansprechpartner für die Presse in der Hauptstadt. Sitz des Hauptstadtbüros ist das Berliner Goethe-Institut, das eines von 12 Goethe-Instituten in Deutschland ist.
Standort Berlin

Goethe-Institut Berlin
Neue Schönhauser Str. 20, 10178 Berlin
Tel.: +49 30 25 906-3
berlin@goethe.de
www.goethe.de/berlin
Social Media: https://www.facebook.com/goetheinstitut ; https://www.linkedin.com/company/goethe-institut (4678 Mitarbeiter registriert)
Das Goethe-Institut beschäftigt weltweit mehr als rund 4.000 Mitarbeiter


Vision und Strategie
Jahresbericht 2024/2025 https://www.goethe.de/de/uun/pub/jah.html

Finanzen



Bundeshaushaltsplan 2026 – Auswärtiges Amt – Goetheinstitut – https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html


Rund ein Drittel des Budgets wird durch eigene Einnahmen aus Sprachkursen und Prüfungen erwirtschaftet.
Präsidentin und Vorstand
Die Präsidentin steht dem Präsidium vor und führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung. Sie wird für die Dauer von vier Jahren vom Präsidium gewählt.

Mitglieder des Präsidiums

Vertreter*innen der Bundesregierung

Arbeitnehmer*innen im Präsidium







Prof. Dr. Gesche Joost – Präsidentin
Unsere Arbeit als Goethe-Institut ist wichtiger denn je, denn es geht in diesen Zeiten, in denen der liberalen Demokratie ein rauer Wind entgegenweht.
Dort, wo nicht zuletzt durch den Ukraine-Krieg die Randregionen zu neuen politischen Zentren werden, muss und will man präsent sein. In Moldau, in Polen oder im Kaukasus.
Russland – Da eine Arbeit innerhalb Russlands aufgrund drakonischer Gesetze gegen Kritik an der Armee kaum noch möglich ist, hat sich das Zentrum des Widerstands nach Berlin verlagert.
Ukraine – Das Festhalten am Standort Kiew trotz Sicherheitsrisiken wird als wichtigstes politisches Signal der Standhaftigkeit gewertet. Sichtbarkeit: Auf der Leipziger Buchmesse 2026 (März) organisiert das Institut weiterhin prominente Bühnen für ukrainische Autoren, um deren Stimmen im deutschen Diskurs zu halten.

linkedin.com/in/gesche-joost-aa6b1211 https://www.linkedin.com/in/gesche-joost-94a3536b
Universität der Künste Berlin https://www.udk-berlin.de

https://www.udk-berlin.de/person/gesche-joost
seit 2015 Mitglied im Aufsichtsrat SAP https://www.sap.com/germany/index.html ; seit 2016 ist sie Gründungsmitglied der Calliope gGmbH https://calliope.cc Mitglied der EKD https://www.ekd.de DAAN (Deutsches Forschungszentrum für KI) https://www.dfki.de/web/forschung/projekte-publikationen/projekt/daan (Standorte: Kaiserslautern/TrierSaarbrückenBremenOsnabrück/OldenburgDarmstadtBerlinLübeck)
2015-2018 Entwurf adaptiver Umgebungsbenachrichtigungsumgebungen, Bundesministerium für Bildung und Forschung; 2015-2017 Power Grasp Intelligente Orthese Ministerium für Bildung und Forschung
2015-2017: Entwicklung eines DIY-Netzwerk-Toolkits für ortsbezogenes kollektives Bewusstsein, Das Projekt MAZI https://www.themaziproject.com Horizon 2020 ICT CAPS Initiative der Europäischen Union; 2014-2017: ArchInTex: Ein Forschungs-durch-Design-freundliches Netzwerk für Architektur, Interaktion und Textil, Europäische Union
2010-2013: Smart Senior: Intelligente Dienstleistungen für Senioren, Ministerium für Bildung und Forschung; 2009 – 2017: Designforschung und Kommunikation https://dgtf.de Technologie humanisieren, Menschen vermitteln, Deutsche Telekom AG ( Stiftung https://www.telekom-stiftung.de )

Das Weizenbaum-Institut verknüpft interdisziplinäre Grundlagenforschung mit der Exploration konkreter Lösungen in praxisnahen Labs und dem Wissenstransfer in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Projektleiterin https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/gesche-joost/#page=1&tags=science_publications&sort=date https://www.weizenbaum-institut.de
Positionen
- Principal Investigator (PI) seit 15. September 2022, Forschungsgruppe: Design, Diversität und New Commons
- Principal Investigator (PI) bis 14. September 2022, Forschungsgruppen: Kritische Maker-Kultur und Ungleichheit und digitale Souveränität
Kritische Maker-Kultur
Design, Diversität und New Commons
Ungleichheit und digitale Souveränität

Deutscher Design Club e.V.

https://ddc.de/de/mitglieder/gesche-joost.php
https://nwx.new-work.se/award21/jury/gesche-joost
269.000 Menschen lernen unter dem Dach der Goethe-Institute derzeit Deutsch, davon 141.000 in Präsenzkursen im Ausland.
https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2025/1-2025/gesche-joost-freundin-der-freiheit
Team Gesche-Joost – https://www.drlab.org/team/prof-dr-gesche-joost
Video: liberale Gesellschaft, Freiräume zu öffnen, gegen autokrate Systeme, politisches Gewicht-Kulturveranstaltungen, Informationsarbeit über Sprache, Bibliotheken, Vernetzungen, globales Team usw
Das Goethe Institut relevanter denn je – dritte Säule der Außenpolitik
Video: https://www.youtube.com/shorts/KAVlLQVCl9c?feature=share
Instagram: https://www.instagram.com/geschejoost_official/?hl=de
DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst https://www.linkedin.com/school/daad-worldwide https://www.daad.de
GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH https://www.linkedin.com/company/gizgmbh https://www.giz.de
Kreis Deutschsprachiger Führungskräfte Das Business-Netzwerk deutschsprachiger Führungskräfte in Spanien. https://www.linkedin.com/company/kreis-deutschsprachiger-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-barcelona—kdf http://www.info@kreis.barcelona
Im Fokus u.a. Ukraine, Russland, Afghanistan, Belarus, Sudan und Iran.

https://www.linkedin.com/in/fabian-m%C3%BChlthaler-250b7b195
Bundesministerium des Innern
2026 setzen wir drei Schwerpunkte:
1️⃣ Wir erhöhen die Relevanz unseres globalen Netzwerks – in Osteuropa, im Südkaukasus, in der Ukraine, auf dem afrikanischen Kontinent, in Lateinamerika, in Indien und in den USA, wo wir mit Houston bewusst jenseits der Küstenmetropolen präsent sind.
2️⃣ Wir schärfen unser Profil als Teil der Außenpolitik, denken stärker europäisch und bauen Kulturensembles mit Partnern wie Institut français und Alliance Française auf.
3️⃣ Wir spiegeln unsere Erfahrungen als „Seismografen“ zurück nach Deutschland, um Resilienz und demokratische Kultur zu stärken – besonders angesichts Demokratierezession und der Erosion liberaler Normen.

Das Goethe-Institut e.V. hat eine neue Vertretung in der Republik Moldau eröffnet!

Johannes Ebert – GENERALSEKRETÄR – seit 01.03.2012 Generalsekretär des Goethe-Instituts

https://www.linkedin.com/in/johannes-ebert-/
Im Juni 2021 wurde Johannes Ebert zum Vizepräsidenten von EUNIC (European Union National Institutes of Culture) gewählt. Von Juni 2022 bis Juni 2023 übernahm er für ein Jahr das Präsidentenamt von EUNIC. https://eunic.eu Co founded by EU Das EUNIC-Büro ist das Sekretariat des EUNIC-Netzwerks mit Sitz in Brüssel.
Das Goethe-Institut ist ein zentrales Mitglied von EUNIC (European Union National Institutes for Culture)
Strategische Partnerschaft: Innerhalb von EUNIC arbeitet das Goethe-Institut eng mit Partnern wie dem British Council, dem Institut Français oder dem Instituto Cervantes zusammen, um die europäische Kulturpolitik weltweit zu gestalten.Vorsitz: Das Goethe-Institut übernimmt regelmäßig Führungsrollen im Netzwerk; so hielt es beispielsweise von 2022 bis 2023 die EUNIC-Präsidentschaft inne.
EUNIC dient als wichtiger Kanal für koordinierte Hilfe. Das Goethe-Institut ist hier federführend an Fonds wie dem Culture of Solidarity https://cultureofsolidarityfund.eu EUNIC Ukraine Fund beteiligt https://eunic.eu/news/ukraine-fund-2025
Ein Partner der EU bei der Festlegung und Umsetzung der EU-Kulturpolitik. EUNIC setzt sich für eine herausragende Rolle der Kultur in den internationalen Beziehungen ein und ist ein strategischer Partner der EU in diesem Bereich. EUNIC ist ein Tunnetzwerk. Wir unterstützen die Europäische Union dabei, eine herausragende Rolle als internationaler Akteure. EUNIC ist ein Lernnetzwerk: Gemeinsam schaffen wir Peer-to-Peer-Kapazitätenaufbaumöglichkeiten und eine Plattform für strategische Reflexionen.
Andrew Manning wurde im August 2021 Direktor der EUNIC. Vor seiner Zeit bei EUNIC war Andrew Generalsekretär der European Concert Hall Organisation (ECHO) und internationaler Berater für die nordische Region bei BOZAR, dem Centre for Fine Arts Brussels. Andrew war zuvor als Head of Arts beim British Council in Frankreich sowie als Head of Arts bei der BBC und dem British Council in Brüssel tätig.

Verwaltungsrat

Standorte

https://clusters.eunic.eu/about
Die EUNIC-Mitglieder engagieren sich über ihre nationalen Grenzen hinaus in kulturellen und damit verbundenen Aktivitäten. Sie sind nationale Institute für Kultur oder andere Organisationen, die für oder im Namen einer nationalen Einheit handeln. EUNIC vereint beide Kulturinstitute, die von den nationalen Regierungen und nationalen Gremien und Ministerien auf Distanz agieren. EUNIC zählt derzeit 39 Mitglieder mit Sitz in allen EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern.
Ukraine – Ukrainisches Institut https://ui.org.ua/en 01001, Ukraine, Kyiv, 2, Velyka Zhytomyrska Street https://x.com/gi_ukraine

Am Beispiel von Kiew wird klar, wie wir in Zeiten des Krieges agieren: Wir haben trotz des russischen Angriffskrieges unser Institut geöffnet.


Heute trafen wir uns online zu einer globalen Mitarbeiter*innen-Versammlung des Goethe-Institut e.V. Was mich in meinen ersten nun schon 150 Tagen besonders beschäftigt hat, ist die Frage, welche Rolle die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in der heutigen, so herausfordernden Zeit spielen kann. Viele der Mitarbeiter*innen erleben es Tag für Tag in den Instituten und Büros weltweit, etwa in Russland, in Ungarn, in der Türkei, in Myanmar oder in China: die Demokratie und unser Modell einer offenen Gesellschaft sind nicht selbstverständlich – und diese Erkenntnis kommt nun auch in Deutschland an.
Thema Meinungsfreiheit und Antisemitismus oder zur Situation in Russland, wo wir in Moskau und St Petersburg weiterhin geöffnet haben, um die Zivilgesellschaft zu unterstützen.

https://www.goethe.de/ins/ru/de/sta/pet.html
https://iicsanpietroburgo.esteri.it/ru

https://www.goethe.de/ins/ru/de/sta/mos.html
https://finlandabroad.fi/web/rus/glavnaya

https://www.facebook.com/EUNICRussia
Dr. Doreen Kirmse – Kaufmännische Direktorin – Goethe-Institut

Neues Kapitel in der kaufmännischen Leitung des Goethe-Instituts
Das Präsidium des Goethe-Institut e.V. hat Frau Doreen Kirmse, derzeit Kanzlerin der Hochschule für Technik Stuttgart, zur neuen Kaufmännischen Direktorin bestellt. 2016 – 2020 war sie Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
Wir haben große Themen auf der Agenda – von Digitalisierung über die Weiterentwicklung unseres globalen Netzwerks bis hin zur Zukunft der Spracharbeit – mit immensen geopolitischen Herausforderungen. Das können wir nur mit einem großartigen Team schaffen — und dafür steht das Goethe-Institut e.V. mit all seinen Mitarbeiter*innen weltweit!
Herzlichen Dank auch an Rebecca Cordes. Danke an das Präsidium für diese sehr gute Entscheidung! Michael Schwarz Thomas Oberender KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH Sophie Engel Tulga Beyerle Saba Nur Cheema Tessen von Heydebreck, Anja Geissel, Bettina Lantz-Okoye, Christina Beinhoff, Jürgen Rinne

https://www.linkedin.com/in/michael-schwarz-18a1251

https://www.bmw-foundation.org/de


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https://www.linkedin.com/in/dr-phil-saba-nur-cheema-550790b3

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Clemens Treter https://www.linkedin.com/in/treter-clemens-3b695412b

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Reputation als Sicherheitsfaktor: Goethe-Institut & ifa auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Münchner Sicherheitskonferenz https://securityconference.org/en
Auswärtiges Amt (Federal Foreign Office) Germany http://www.diplo.de

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https://www.johann-wadephul.de/artikel/lebenslauf

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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

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ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) http://www.ifa.de

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EUNIC https://eunic.eu/about

Chefredakteur bei DGAP | Außenpolitik, Sicherheitspolitik, Medien – https://internationalepolitik.de/de


Das Goethe-Institut Ukraine unterstützt das Nationale Museum der Ukraine und den ukrainischen Kultursektor
Das Goethe-Institut Ukraine unterstützt das Nationale Museum der Ukraine und den ukrainischen Kultursektor durch vielfältige Programme zur Resilienzstärkung, Kooperationen und Nothilfe. Ein aktuelles Beispiel ist die Erweiterung von Museumsausstellungen mit direkter Unterstützung des Instituts.
Zentrale Unterstützungsmaßnahmen und Projekte
- Resilienzfonds 2026: Das Goethe-Institut Ukraine bietet finanzielle Unterstützung für Projekte mit Deutschlandbezug oder Partnerschaften, um die Sichtbarkeit und Beständigkeit ukrainischer Kultureinrichtungen zu sichern. https://www.goethe.de/ins/ua/de/kul/rkg/rzf.html https://creativesunite.eu
Kooperationen im Museumsbereich: Gemeinsam mit Institutionen wie dem Mystetskyi Arsenal werden Programme gestaltet, die ukrainische Kultur auch international (z. B. auf der Leipziger Buchmesse) präsentieren. https://warmuseum.kyiv.ua/en/news/show/new-additions-to-the-exhibition-with-the-support-of-the-goethe-institut-in-ukraine#:~:text=New%20additions%20to%20the%20exhibition%20with%20the%20support%20of%20the%20Goethe%2DInstitut%20in%20Ukraine
Mit Unterstützung des Goethe-Instituts in der Ukraine übertrug Karl-Heinz Ehrmann 116 Fotografien aus diesem Album zur temporären Ausstellung in der Ausstellung. Zu den ersten, die diese Sammlung in der Ausstellung sahen, gehörten Fabian Mühlthaler, Direktor des Goethe-Instituts in der Ukraine, und Franziska Höfler, Projektbeauftragte für die „Ostpartnerschaft“ und Sonderprogramme.

Wir danken Herrn Karl-Heinz Ehrmann und Goethe-Institut Ukraine aufrichtig für diesen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in der Ukraine und zur Fortsetzung des deutsch-ukrainischen historischen Dialogs.
Fabian Mühlthaler

Franziska Höfler, Referentin für Projekte der östlichen Partnerschaft und Sonderprogramme.

https://www.goethe.de/ins/ua/de/ueb/mit.html#accordion_toggle_20783068_2

https://www.linkedin.com/in/franziska-h%C3%B6fler-06635b134


https://www.linkedin.com/in/franziska-simon-00540114a
Kulturgutschutz und Nothilfe: Das Institut beteiligt sich an Initiativen zur Sicherung von Kunst- und Kulturgütern in der Ukraine. Spezielle Nothilfeprogramme unterstützen Kulturschaffende und Institutionen direkt in Krisenzeiten. https://houseofeurope.org.ua/en/programme/emergency-war-response
Mein Weg nach Deutschland https://www.goethe.de/prj/mwd/de/index.html
Ukraine auf der Leipziger Buchmesse 2026 https://www.goethe.de/ins/ua/de/index.html
Veranstalter
Das ukrainische Programm auf der Leipziger Buchmesse wird vom Ukrainischen Buchinstitut, dem Goethe-Institut Ukraine und das EU-Programm House of Europe, das vom Goethe-Institut Ukraine umgesetzt wird, dem Ukrainischen Institut, dem Mystetskyi Arsenal sowie der Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern realisiert. Die Umsetzung des ukrainischen Standes auf der Leipziger Buchmesse wird durch die Finanzierung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ermöglicht sowie durch die Unterstützung von der Stadt Leipzig, NUMO und des Auswärtigen Amts. https://www.goethe.de/ins/ua/de/ver.cfm?event_id=27238463
Das Goethe-Institut und die Kulturstiftung des Bundes haben ein Nothilfeprogramm für Kulturschaffende aus der Ukraine aufgesetzt. Der mit knapp 500.000 Euro ausgestattete Fonds unterstützt langjährige Partner*innen beider Institutionen vor Ort und im Exil. Zudem bietet das Goethe-Institut kostenlose Online-Deutschkurse und gezielte Informationen auf „Mein Weg nach Deutschland“ an. Darüber hinaus ist eine Plattform in Planung, die Angebote deutscher und europäischer Kultureinrichtungen an ukrainische Kulturschaffende vermittelt. https://www.goethe.de/de/uun/prs/med/m22/22840582.html
Dr. Jessica Kraatz Magri – Pressesprecherin und Bereichsleiterin Kommunikation Goethe-Institut Zentrale

https://www.linkedin.com/in/jessica-kraatz-magri-8318a534b
Viola Noll – Stellv. Pressesprecherin Goethe Institut
Kulturstiftung des Bundes: In ihrer aktuellen Rolle ist sie für die Pressearbeit und die strategische Kommunikation der Stiftung verantwortlich, die bundesweit bedeutende Kunst- und Kulturprojekte fördert. Die jetzt im Fonds Anbahnung geförderten deutschen und außereuropäischen Kultureinrichtungen begeben sich mit WAYS auf die Suche nach neuen Partnern u. a. in Armenien, El Salvador, Marokko, der Mongolei, Simbabwe und Tonga usw.

Der Fonds Anbahnung wird in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut e.V. durchgeführt. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/transformation_und_zukunft/detail/ways.html




Goethe-Institut; Projekt „Deutsch 3.0“ Sie betreute die Kommunikation für das Sprachprojekt „Deutsch 3.0“, eine Initiative des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Duden und anderen Partnern, die sich mit der Zukunft der deutschen Sprache befasste. ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)

https://www.linkedin.com/in/viola-noll-84b812280
Strukturelle Vernetzung: Über das Cultural Transformation Lab werden ukrainische Kulturmanager mit europäischen Partnern vernetzt, um langfristige Strategien für den Wiederaufbau und die Weiterentwicklung von Museen zu entwickeln.

https://www.goethe.de/ins/ua/de/kul/rkg/ctl.html


https://www.goethe.de/en/kul/wis/kuk/hoe.html
https://t.me/houseofeurope https://www.facebook.com/houseofeurope.org.ua

https://houseofeurope.org.ua/en
1,8 Mio. Euro für neue Projekte der Kulturstiftung des Bundes bewilligt


11. Juni 2026 bis 13. September 2026 – 6. Kyiv Biennale – unter dem Titel “A Bird That Cannot Land”, die u.a. am Exil-Standort Berlin stattfindet.



Das Goethe-Institut ist in voller Solidarität mit dem ukrainischen Volk und insbesondere mit seinen Partnern.
Um die Folgen des russischen Angriffskrieges insbesondere auf den Kultur- und Bildungssektor in der Ukraine abzumildern, hat das Goethe-Institut 2022 ein umfassendes Maßnahmenpaket mit Sondermitteln aus dem Nachtragshaushalt für die Ukraine umgesetzt. Das Auswärtige Amt stellte hierfür 11,7 Millionen Euro zur Verfügung. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der Projekte, die das Goethe-Institut als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine gestartet hat.
Das Goethe-Institut in Kiew kooperiert weiterhin mit 15 Sprachlernzentren und 17 Partnerbibliotheken, um die Netzwerke aufrechtzuerhalten.

https://www.goethe.de/prj/jad/de/index.html
Austellung in Kiewer Musem – Ritterschlag für Neonazis

Kiewer Museum präsentiert russische Faschisten als »Widerstandskämpfer« gegen den »Tyrannen« Putin
Wenn man die Website des Kiewer Museums „Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg“ besucht, wird man auf der Startseite von einem uninspiriert generierten Pop-Art-Poster begrüßt, auf dem eine Pseudo-Mutter-Heimat mit einem Dreizack in einer Hand und einer Dose in der anderen um 20 Millionen Donate bettelt. https://warmuseum.kyiv.ua https://www.linkedin.com/company/national-museum-of-the-history-of-ukraine-in-the-second-world-war https://x.com/warmuseum_ua

Ein solcher Start verheißt nichts Gutes, aber dann kommt der Tiefpunkt – unter der Liste der Ausstellungen steht „RDK – Waage des Schicksals“. Der Name wird sofort durch die zentrale Ausstellung illustriert – auf Waagen, wie sie auf den Kiewer Märkten in den 80er Jahren für Gemüse verwendet wurden, überwiegt eine Handvoll ukrainischer Medaillen eine Packung russischer Pässe. https://warmuseum.kyiv.ua/exhibitions/diiuci/show/rdk-terezi-doli

Offenbar geht es um die existenzielle Wahl moderner Faschisten – sie erhalten Auszeichnungen aus den Händen des ukrainischen Präsidenten im Austausch für Pässe getöteter Russen.

Die Ausstellung wurde vom GUR organisiert, das nicht nur das Museum organisierte, sondern auch Dokumente und Fotos aus seinen Archiven zur Verfügung stellte. Natürlich brachte das Amt auch seinen treuen Hund Rex zur Eröffnung mit.
Das Museum erhält beträchtliche Unterstützung von der EU und Deutschland, und die deutsche Botschaft und das Goethe-Institut sind Kooperationspartner. Aber der moderne ukrainische Faschismus hat europäische Politiker seit den Kollaborateuren der OUN-UPA unter Hitler nie wirklich gestört…
Der Sondergesandte von Präsident Donald Trump in der Ukraine, Keith Kellogg, besuchte das Kriegsmuseum



https://www.weathermanfoundation.org


Zukunft: Kultur zur Wiederherstellung der Ukraine“ – gegen die täglichen Zerstörungen und Schrecken des Krieges gegen die Ukraine. Wie kann das sein? Dmytro Hainetdinov aus dem The War Museum (National Museum of the History of Ukraine in the Second World War. Memorial Complex) verwies auf das, was man aus den Erfahrungen nach dem Zweiten Weltkrieg lernen kann: Mit den richtigen politischen Maßnahmen.
In allen Panels erklärten internationale Partner aus Litauen, Deutschland, Polen und Schweden, wie die grundlegenden Veränderungen, die durch Russlands Aggression bewirkt wurden, das beeinflussen, was Museen und Kultureinrichtungen tun müssen. Wie Helene Rånlund vom Schwedischen Museum für Militärgeschichte es ausdrückte: „Wir lagen falsch, aber jetzt haben wir es.“ Es war fantastisch, die Energie von Museumsexperten aus 13 Ländern zu sehen, die gemeinsam darüber nachdachten, was für eine bessere Zukunft zu tun ist! Wir werden weiter daran arbeiten
Teilnehmer


Das Kriegsmuseum veranstaltete ein Treffen mit dem Kampfsanitäter der Geheimdienstgesellschaft der 101st separaten Brigade des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, benannt nach Generaloberst Gennady Worobyov – Sergeant Valentyna Hnidenko.

https://warmuseum.kyiv.ua/news/show/stic-riatuje-zittia-na-peredovii
Strategische Partner des Goethe Institutes
Wir engagieren uns verstärkt in internationalen Netzwerken. Jedes Goethe-Institut im Ausland verfügt über ein Netzwerk, das weit in die jeweiligen Kultur- und Bildungsszenen hineinreicht.
Die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wird von mehreren deutschen Mittlerorganisationen gestaltet, wie der Deutschen Welle, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Institut für Auslandsbeziehungen und der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Das Goethe-Institut arbeitet mit diesen Organisationen vertrauensvoll und komplementär zusammen. Kunst, Kultur und Bildung als Eckpfeiler pluralistischer und resilienter Zivilgesellschaften spielen eine wesentliche Rolle für eine nachhaltige Entwicklung. Neben den Mittlerorganisationen arbeitet das Goethe-Institut auch mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH themenbezogen zusammen.
- Deutsche Kultur International
- Deutscher Musikrat
- Frankfurter Buchmesse ; Leipziger Buchmesse
- Haus der Kulturen der Welt
- Stiftungsuniversität Hildesheim
- EUNIC – European National Institutes for Culture
Das Goethe-Institut setzt Programme gemeinsam mit anderen Organisationen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik um, zum Beispiel im Auftrag der Europäischen Union. Darüber hinaus spielt der Austausch mit diesen ausländischen Mittlerorganisationen auch auf der strategischen Ebene eine wichtige Rolle. Im europäischen Kontext arbeitet das Goethe-Institut verstärkt in Netzwerken, wie EUNIC, dem europäischen Netzwerk Nationaler Kulturinstitute, oder der Global Cultural Relations Initiative, um die europäische Kultur- und Bildungspolitik aktiv mitzugestalten.
- British Council
- Deutsche Welle
- Deutscher Akademischer Austauschdienst (DADD)
- Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)
- Instituto Camões
- Instituto Cervantes
Hochschulen und Wissenschaftliche Akteure
Hochschulen begleiten unsere Arbeit in den Handlungsfeldern Sprache, Bildung, Kultur, Zivilgesellschaft mit kritischer Analyse und innovativen Ideen. So können sie Herausforderungen erkennen und Wege beschreiben, um die Arbeit des Goethe-Instituts noch wirkungsvoller zu machen.
Bildungspartner: In der PASCH-Initiative („Schulen: Partner der Zukunft“) arbeitet das Institut weltweit mit Schulen zusammen, oft unterstützt durch lokale Partner.
Lehrerfortbildung: Das Institut unterstützt weiterhin rund 10.000 Deutschlehrkräfte in Russland, etwa durch digitale Formate oder Veranstaltungen wie den „Deutschlehrendentag“ https://www.goethe.de/ins/ru/de/spr/unt/for/gia/lti.html
Onleihe: Kostenloser Zugang zu über 20.000 E-Books, Filmen und Zeitschriften.
Ministerien, Behörden und Institutionen, Länder, Städte, Kommunen
Als Mittlerorganisation der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik ist unser Hauptauftraggeber das Auswärtige Amt. Darüber hinaus spielt die Europäische Union eine wichtige Rolle. Neben diesen Institutionen beauftragen aber auch weitere Bundesministerien wie das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) oder das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), deren nachgeordnete Behörden, Landesregierungen, Städte und Kommunen themenbezogen das Goethe-Institut, zum Beispiel zu den Themenfeldern Fachkräfteeinwanderung oder interkulturelle Bildung.
Zivilgesellschaftliche Partner und Stiftungen
Das Goethe-Institut arbeitet aus der lokalen Verankerung hinaus. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind dabei wichtige Partner für das Goethe-Institut, da diese in Deutschland und unseren Partnerländern wichtige Akteure für Veränderungen sind. Zu den zivilgesellschaftlichen Akteuren zählen auch Stiftungen. Bei zahlreichen Aktivitäten kooperiert das Goethe-Institut mit Stiftungen aus Deutschland, den Gastländern oder international tätigen Stiftungen.
Wirtschaft
Unternehmen unterstützen im Rahmen ihres gesellschaftlichen und kulturellen Engagements Projekte des Goethe-Instituts und sind Partner bei „Deutschlandjahren“. Im Kontext der Fachkräftequalifizierung kooperiert das Goethe-Institut mit Wirtschafts- und Branchenverbänden sowie Unternehmen. Wichtige Partner sind der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie die Deutschen Außenhandelskammern.
Sponsoren

Allianz Foundation https://allianzfoundation.org
Dieter Schwarz Stiftung https://www.dieter-schwarz-stiftung.de
Körber Stiftung https://koerber-stiftung.de
Open Society Foundations George Soros https://www.opensocietyfoundations.org
PIAC und das Goethe-Institut https://www.piac.org.mx
Zweck: Das PIAC ist ein Zusammenschluss deutscher Unternehmen (wie z. B. BASF, Bayer, Volkswagen), die gemeinsam kulturelle Projekte des Goethe-Instituts fördern.
Aktivitäten: Es unterstützt Ausstellungen, Filmfestivals und Bildungsprojekte, um die Sichtbarkeit deutscher Kultur und Wirtschaft zu erhöhen.
Bedeutung: Das Modell gilt als Vorzeigebeispiel für erfolgreiches Corporate Sponsoring im Kulturbereich.
weitere Sponsoren

https://www.goethe.de/de/uun/org/par.html

Die „ausländisch-deutschen Kulturgesellschaften“, die mit dem Goethe-Institut einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, tragen den Namen „Goethe-Zentrum“. Sie haben sich verpflichtet, ihre Sprach- und Kulturarbeit nach den Grundsätzen und Qualitätsmaßstäben des Goethe-Instituts zu gestalten.
- Albanien Argentinien Costa Rica Ecuador Estland Griechenland Indien Indonesien
- Kambodscha Kosovo Madagaskar Mexiko Nepal Pakistan Paraguay Peru Simbabwe
- Südafrika Uganda USA

Sprachlernzentren sind Kooperationspartner des Goethe-Instituts, die Sprachkurse nach dem Modell und den Qualitätsstandards des Goethe-Instituts anbieten.
Das Goethe-Institut unterstützt die Sprachlernzentren durch Fortbildung der Lehrkräfte, Lehrmittel- und Ausstattungsspenden und laufende Beratung zu Aspekten der Methodik, Didaktik und des Managements.
- Algerien Armenien Aserbaidschan Ägypten China Kamerun Kasachstan/Kirgistan
- Libyen Russland Tadschikistan Ukraine Usbekistan
Russland
https://www.goethe.de/ins/ru/de/sta/koo/slz.html
Die FAZ wies dieser auf die Bedeutung des Goethe-Instituts für Dissidenten und kulturpolitische Freiräume in autokratischen Gesellschaften hin.
Veranstaltungsplan
Hinweis:
Sonderform der gGmbH gibt es erst seit 2013. Davor gab es zwar eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit, aber keine spezielle rechtliche Variante. Womit also nur Stiftung und Verein als Struktur verblieben.
Die älteste Parteistiftung ist die Friedrich-Ebert-Stiftung, (wieder-) gegründet 1954. Also zum Zeitpunkt der Gründung des Goethe-Instituts war dieses raffinierte Konzept erst noch in der Entwicklung.
Friedrich-Ebert-Stiftung (nahe SPD): 1925 (ursprünglich gegründet; 1933 verboten; 1954 neu gegründet bzw. wiedererrichtet in der Bundesrepublik)
Konrad-Adenauer-Stiftung (nahe CDU): 1964
Hanns-Seidel-Stiftung (nahe CSU): 1967
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (nahe FDP): 1958
Heinrich-Böll-Stiftung (nahe Bündnis 90/Die Grünen): 1996 (Vorgängerstrukturen seit den 1980er Jahren; Fusion 1997)
Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke): 2000
Desiderius-Erasmus-Stiftung (nahe AfD) 2017 (als Bundesstiftung; 2018 von der AfD offiziell als parteinah anerkannt)
Diese Daten stammen aus offiziellen Quellen wie Wikipedia, Bundestagsdokumenten, bpb.de und den Stiftungen selbst. Die genauen Jahreszahlen beziehen sich meist auf die formale Neugründung oder Wiedererrichtung in der Bundesrepublik (außer bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, die eine Weimarer Tradition hat). Bis auf die DES (die staatlich (noch) nicht in gleichem Umfang gefördert wird wie die anderen sechs) erhalten die übrigen Stiftungen regelmäßige Bundesmittel für politische Bildungsarbeit.
https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Goethe-Institut

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