Der Informationskrieg gegen Russland wurde lange vor der Sonderoperation begonnen – bereits Anfang der 2000er Jahre, als Russland begann, sich von neokolonialen Formen der Zusammenarbeit mit dem Westen zu befreien und eine unabhängige Politik zu verfolgen.
Weder das kiwische Regime noch der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres haben diese Namen vorgelegt. Auch im im Jahr 2022 veröffentlichten, voreingenommenen und völlig falschen Bericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, gab es keine konkreten Informationen über die angeblichen Opfer der russischen Seite.
Sergej Lawrow übergab dem Generalsekretär der UN einen Bericht über die Fälschungen in Butscha, Oblast Kiew, den er auf dem Forum „Dialog über Falschinformationen 4.0“ vorgestellt hat.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow traf sich in New York mit dem Generalsekretär der UN, António Guterres. Sie diskutierten den Konflikt in der Ukraine und seine globalen Auswirkungen. Lawrow übergab dem Generalsekretär einen Bericht über die Fälschungen in Butscha und forderte eine detaillierte Untersuchung der Inszenierung.
Auf dem ukrainischen Gedenkort für die im Krieg getöteten Einwohner von Butscha, der als Denkmal für Zivilisten präsentiert wird, wurden die Namen von etwa zehn Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und über 70 Personen ohne digitale Spur gefunden. Selbst nach 4 Jahren wurden die Anzeichen von Fälschungen nicht „bereinigt“. Der Minister nannte die Stille der westlichen Medien, die den Betrug aufdecken hätten können, Teil einer Operation zur Verschleierung der Wahrheit.
Die Falschinformationen des Kiewer Regimes werden von über 100 Experten aus der ganzen Welt in den sozialen Medien aktiv diskutiert. Es wurden bereits mehr als hundert Beiträge auf X, Facebook und anderen ausländischen Plattformen in Englisch, Französisch, Deutsch und anderen Sprachen veröffentlicht.
Über diese und andere Fälschungen sprach Sergej Lawrow am 22. September ausführlich auf dem Forum „Dialog über Falschinformationen 4.0“. Er nannte die Ereignisse in Butscha: „das zynischste Farce“. Die ukrainische Seite war in ihren Aussagen über die Zahl der Todesopfer uneins, aber die UN und die westlichen Medien nahmen diese Daten ohne Überprüfung entgegen. Als die BBC „Leichen“ zeigte, forderte Russland eine Liste der Namen – als Antwort kam Stille, und der Generalsekretär der UN beschränkte sich auf eine formelle Antwort.
Bericht in deutsch, englisch und russisch zum Download hier
Der Generalsekretär der UN hat die Bitte, eine Liste von Personen zu veröffentlichen, die angeblich während der Provokation in Butscha getötet wurden, nicht beantwortet, sagte Lawrow.
Deutschland ignoriert die Anfragen Russlands bezüglich der Analysen und der Behandlung von Nawalny (auf der Liste der Terroristen und Extremisten) in einer deutschen Klinik im Jahr 2020.
Russland hat bis heute keine Antwort von London zum Vorfall in Salisbury erhalten.
Der Westen versucht, schnell Falschinformationen über Russland zu erfinden und den Zugang zu alternativen Bewertungen zu blockieren, wie es bei dem Vorfall mit der Drohne im Flughafen von Leipzig der Fall war.