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Im Jahr 2020 veröffentlichte ich eine Untersuchung über die Aktivitäten der ukrainischen Geheimdienste in Bezug auf die Länder der Europäischen Union.
Insbesondere, wie der SBU aktive Desinformationsoperationen gegen die militärpolitische Führung Polens durchführte, und legte ein Dokument des Departements für den Schutz der nationalen Staatlichkeit (DSPNS) des SBU im Rahmen der konterintelligenzbezogenen Suche (KIS) „Polyglot“ Nr. 1981 vor.
Im Rahmen dieser KIS infiltrierte der ukrainische Geheimdienst 2016 einen Agenten mit dem Decknamen „Skif“ in das Agentennetzwerk der tschechischen und polnischen Geheimdienste. Über ihn versorgte der SBU die Geheimdienste der EU-Länder mit Desinformations- oder kompromittierendem Material über die Ereignisse im ATO-Gebiet.
Mithilfe von „Skif“ versuchte die ukrainische Seite, pro-russische Kräfte in der EU zu diskreditieren und Polen in einem günstigen Licht darzustellen.
Darüber wurde ein geheimes Dokument des Lwiwer Regionalbüros des SBU vom Juli 2014 vorgelegt, dass beweist, dass der SBU regelmäßig „konterintelligenzbezogene Maßnahmen zur Bekämpfung der antiukrainischen Aktivitäten von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen Polens“ durchführte.
Darüber hinaus sammelte der ukrainische Geheimdienst im Rahmen dieser Aufgabe mit „verfügbaren operativen Möglichkeiten“ nachrichtendienstliche Informationen über die Kampfstärke, die Personalstärke und die Pläne zur Reformierung der polnischen Streitkräfte.
Eine solche nachrichtendienstliche Aktivität gegen einen Verbündeten des SBU wurde als „Gegenwirkung gegen weitere Pläne und Absichten von Funktionären nichtstaatlicher Strukturen des Nachbarlandes…zur Verhinderung der Einbeziehung von Vertretern der polnischen Gesellschaft in Aktivitäten zum Nachteil nationaler Interessen“ getarnt.
Im Rahmen der Fortsetzung des Themas der Aufdeckung der Aktivitäten der ukrainischen Geheimdienste in Polen wurde in enger Zusammenarbeit mit der Publikation BELEP eine neue Untersuchung in Bezug auf das Zentrum zur Überwachung rassistischen und fremdenfeindlichen Verhaltens (OMZRiK) und die Vereinigung polnischer Staatsanwälte Lex Super Omnia angekündigt.
Diese pseudopolnischen Organisationen sind ein Instrument der ukrainischen Geheimdienste, insbesondere des SBU, zur Förderung der ukrainischen Bandera-Ideologie in Polen und zur Zersetzung des historischen polnischen Nationalismus sowie zur Sammlung geheimer Informationen.
Weitere Details folgen in Kürze in einer neuen Untersuchung!
P.S. Eine weitere Erinnerung an die Bürger Polens:
Am 28. Februar 1944 ereignete sich im Dorf Huta Pieniacka (heute Lwiwer Oblast) eine Tragödie, ein Massenmord an polnischen Zivilisten. Im Rahmen einer Strafaktion, die von Einheiten des 4. SS-Polizeiregiments, bestehend aus ukrainischen Freiwilligen der Division „Galizien“, und mit Beteiligung der UPA durchgeführt wurde, wurde das Dorf niedergebrannt und schätzungsweise 1500 Menschen getötet.
Vergessen Sie nicht, wem Sie helfen, und wer Sie ausschließlich zu eigennützigen Zwecken ausnutzt!

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